Nachlese zu Olympia 2021 – Gibt es einen Weg aus dem Leistungstief?

Nachlese zu Olympia 2021 – Gibt es einen Weg aus dem Leistungstief?

  1. Die aktuelle Situation

Die ernüchternden Ergebnisse der Olympischen Ruderregatta 2021 in Tokyo sollten jedem, der den Ruderleistungssport verfolgt, die Augen geöffnet haben: Wir befinden uns in Deutschland auf einer seit Jahren anhaltenden Talfahrt, deren Ende noch nicht abzusehen ist.  

  • Während sich für London 2012 noch 14 DRV-Boote qualifiziert hatten, waren es vier Jahre später für Rio 10 und für Tokyo 2021 nur noch 7 Boote.  In einer Disziplin – Frauen Riemen – ist Deutschland in der Spitze nicht mehr vertreten. Besonders erschreckend ist aber der rasante Niedergang im Männer- Riemenbereich: Mit der Fokussierung auf den Achter wurden die beiden anderen Olympischen Boote – der Vierer und der Zweier –„geopfert“: Beide Boote verfehlten die Nachqualifikation klar.
  • Bei den Wettkämpfen in Tokyo offenbarte sich auf eklatante Weise der Niedergang in der Disziplin Männer Skull.  Bereits im Vorlauf wurde der Doppelvierer, der in London und Rio noch Gold gewonnen hatte, klar geschlagen, wurde Letzter und schaffte es auch über den Hoffnungslauf nicht ins Finale. Am Ende wurde es der zweite Platz im B-Finale (Gesamtplatz 8).  Im Doppelzweier landete man am Ende gar auf dem fünften Platz im B-Finale (insgesamt 11. Rang).  Anders als im Einer, bei dem Oliver Zeidler im entscheidenden Halbfinale ein Opfer der Wetterbedingungen wurde, ansonsten aber seine Klasse zeigen konnte, ist für die Männer Skullboote in der aktuellen Struktur keine Zukunftsperspektive zu erkennen.
  • Klar geschlagen wurden die Deutschen Boote auch im Frauen-Skullbereich., wobei sich ein Einer mit guter Perspektive aus Krankheitsgründen leider nicht qualifiziert hatte. Der seit London und Rio Silber- bzw. Gold-gewohnte Doppelvierer war sicher nicht von vornherein chancenlos, scheiterte im A-Finale aber unglücklich mit zwei technischen Fehlern in den Wellen.  Der Doppelzweier hatte in der gewählten Kombination keine Chance. Im Frauen-Skullbereich gibt es jedoch Anlass, die Hoffnung auf einen starken Nachwuchs zu setzen.
  • Herausragend war lediglich das Ergebnis im leichten Doppelzweier der Männer mit der erreichten Silbermedaille.  Auch die Silbermedaille des Achters knapp hinter dem ersten Platz ist als Erfolg zu werten, denn es war erkennbar: Die Ruderer waren hoch motiviert und haben bis zum Ende gekämpft. Leider wurden die selbst gesetzten Erwartungen offensichtlich nicht erfüllt. Nicht überdeckt werden kann damit aber, dass jenseits des Achters im Männer-Riemenbereich offenbar kein Platz mehr ist. 
  • In der Gesamtbilanz ist Deutschland mit zwei Silbermedaillen auf den 12. Platz hinter Nationen wie Kroatien, Irland und Griechenland zurückgefallen, das schlechteste Ergebnis seit Peking 2008. Zusammenfassend kann man sagen, dass das Ergebnis der zunächst erfolgreichen Aufbauarbeit nach Peking 2008 innerhalb weniger Jahre komplett vernichtet wurde.
  1. Die Suche nach den Ursachen 

Folgt man den Kommentaren in der Presse, dann waren für die Verantwortlichen des Deutschen Ruderverbandes  die „Schuldigen“ für die Misere schnell ausgemacht.

Ralf Holtmeyer, Leitender Bundestrainer seit 2017, griff in seinem Rundumschlag unmittelbar nach dem Silberlauf des Achters in erster Linie die großen Rudervereine an, die angeblich rückwärtsgewandt denken und dem Ideal nachhängen würden, mit Vereinsbooten an der Olympischen Regatta teilzunehmen.  Belege für seine Äußerung blieb er schuldig. 

Gleichzeitig wirft Holtmeyer den Vereinen fehlende Nachwuchsarbeit vor. Hierbei übersieht er, dass die Ergebnisbilanz bei Welt- und Europameisterschaften der Jahrgänge U 19 und U 23 ungebrochen positiv ist: In 2021 konnten deutsche Boote bei der U 23-WM in Racice drei Gold-, sechs Silber- und drei Bronzemedaillen errudern und damit den zweiten Rang im Medaillenspiegel einnehmen. Bei der U 19 WM in Plovdiv konnten deutsche Boote mit neun Medaillen (2 Gold, 3 Silber, 4 Bronze) ebenfalls den zweiten Rang in der Nationenwertung einnehmen. Guter Nachwuchs aus der Vereinsarbeit ist also vorhanden. Der entscheidende Bruch erfolgt mit dem Übergang in den Verantwortungsbereich der sportlichen Führung des Deutschen Ruderverbands, in den A-Bereich.

Inzwischen hat sich der DRV in einer ersten Bilanz von der Schuldzuweisung des Leitenden Bundestrainers an die großen Vereine distanziert!

Schließlich bemängelt Holtmeyer die schlechte Trainerausbildung und ausgebliebene „Traineroffensive“. Offen lässt er dabei die Frage nach seiner eigenen Verantwortung als Leitender Bundestrainer in dieser zugegeben schwierigen Angelegenheit: Hat er nicht selbst die Möglichkeit verschlafen, hier die richtigen Akzente zu setzen?

Noch einen Schritt weiter ging Sportdirektor Mario Woldt, der die von den Sportlern gezeigten Leistungen in Frage stellte und damit die Sportler selbst für ihr unbefriedigendes Abschneiden verantwortlich machte.  Dem muss entschieden widersprochen werden: Wer in die Gesichter der Sportler während und nach den Rennen blickte, konnte erkennen, dass sie bis an ihre physischen Grenzen gekämpft haben.  Für die Mannschaftszusammenstellung sowie die Trainingssteuerung und die Kontrolle waren die Sportler sicher nicht selbst verantwortlich.

Auch die besonderen Schwierigkeiten aufgrund der Pandemie-Situation spricht Woldt an. Diese sind sicher zutreffend, betreffen aber die meisten Nationen – bis auf wenige Ausnahmen – gleichermaßen.  Die frühzeitige Festlegung auf die bereits für die Spiele in 2020 selektierten Mannschaften war sicher als Motivationsschub für die Sportler gut gemeint, ist aber – vorhersehbar – voll nach hinten losgegangen.

Zusammenfassend muss man sagen: Vorschnelle Erklärungsversuche wirken wie Nebelkerzen und mögen hilfreich sein, um von der eigenen Verantwortung abzulenken; sie verdecken aber die eigentlichen Ursachen und sind damit nicht geeignet, um die erforderlichen richtigen Entscheidungen für die notwendige Kehrtwende zu treffen.

  1. Ansatzpunkte für eine Kehrtwende

3.1 – Die zentralen Disziplinstützpunkte

Im Frühjahr 2018 implementierte der Deutsche Ruderverband die Pflicht für alle Sportler mit Olympia-Ambitionen, für das tägliche Training am für sie zuständigen, zentralen Disziplinstützpunkt – Ratzeburg/Hamburg, Dortmund, Berlin oder Potsdam – verfügbar zu sein. Für die Sportler bedeutete dies in vielen Fällen: Trennung von den Familien, Neuausrichtung von Studium und Ausbildung, Änderung der Wohnsituation, Trennung vom vertrauten Heimtrainer und Trainingsrevier – dies natürlich ohne Gewähr, am Ende tatsächlich nominiert zu werden. Auf dem Rudertag im Oktober 2018 wurde diese Strategie von dem Leistungssport verpflichteten Vereinen für die Klein- und Mittelboote in Frage gestellt: Zum einen werde damit eine z.T. unüberwindbare Hürde für viele Sportler errichtet, die sie entweder veranlassen würde, aus dem Leistungssport auszusteigen, oder die sich wegen der vielfältigen zu lösenden Probleme leistungsmindernd auswirken würde. Zum anderen würde der notwendige Nominierungswettbewerb zu stark eingeengt, wenn man hierfür nur noch Sportler zuließe, die am jeweils zentralen Disziplinstützpunkt trainieren. Auch bestünde die Gefahr, dass an den Stützpunkten die Klein- und Mittelboote gegenüber den typischerweise priorisierten Großbooten nicht angemessen entwickelt werden würden. Insgesamt würde damit das Nachwuchsproblem im A-Bereich verschärft, es bestünde auch keine Gewähr für eine Auslese der Besten und die Klein- und Mittelboote würden zudem suboptimal entwickelt werden. 

Der Vorstoß auf dem Rudertag 2018 wurde zwar von vielen Vereinen unterstützt, konnte sich aber nicht durchsetzen. Die Vereine akzeptierten diese demokratische Niederlage und hielten sich fortan mit kritischen Stellungnahmen in dieser Frage zurück, obwohl in der Umsetzung der „Residenzpflicht“ schwerwiegende Mängel sichtbar wurden.  Einige wenige Ausnahmen von der Residenzpflicht wurden eröffnet – durch die Freigabe des Trainingsorts für Kleinboote und vornehmlich für Sportler, die man auf keinen Fall verlieren wollte -, sie konnten aber das Gesamtproblem nicht lösen.

Rückblickend nach drei Jahren Erfahrung mit der Zentralisierung kann man feststellen:

  • Im Männer Skullbereich war die Zentralisierung eindeutig kontraproduktiv, mit dem Ergebnis, dass sich kein Boot für das A-Finale qualifizieren konnte.  Sportler üben scharfe Kritik an der Logistik und der Trainingssituation in Ratzeburg/Hamburg. Mangels Wettbewerbs wurde die Mannschaft nicht weiterentwickelt. Impulse von erfahrenen Vereinstrainern konnten nicht eingebracht werden.
  • Im Männer Riemenbereich führte die Zentralisierung dazu, dass zwar ein erfolgreicher Achter entwickelt werden konnte; dies allerdings nur unter Inkaufnahme der „Kannibalisierung“ von Vierer und Zweier, die keine Entwicklungschance neben dem Flaggschiff hatten. Viel zu spät wurde allein für den Zweier ein Wettbewerbsfenster geöffnet, das dann nicht mehr zum Tragen kam. Der Stützpunkt Dortmund leidet massiv unter Nachwuchsschwierigkeiten, allerdings nicht wegen eines Mangels an Sportlern im U 23-Bereich, sondern wegen des schlechten Rufs, der dem Stützpunkt mittlerweile bei den Sportlern vorauseilt: Viele Sportler möchten sich dem „System Dortmund“ nicht mehr unterwerfen, wären aber bereit, weiter im Leistungssport zu bleiben, wenn man dies andernorts zulassen würde.
  • Im Frauen Skullbereich sind die Probleme weniger offensichtlich, möglicherweise wegen günstigerer Rahmenbedingungen in Berlin.  Auch hier haben aber einige starke Sportlerinnen ihre Karriere frühzeitig beendet, weil sie den räumlichen Wechsel nicht vollziehen konnten, aber auch aufgrund physischer Überlastungsprobleme, die bei einer kooperativen Abstimmung mit dem Heimtrainer vermeidbar gewesen wären.
  • Eine Aussage zum Frauen-Riemenbereich ist nicht möglich, weil dieser sich von Grund auf im Aufbau befindet. Es bleibt zu hoffen, dass mit dem im U 23-Bereich erkennbaren Nachwuchspotential sorgsam umgegangen wird und  die in den  anderen Stützpunkten gemachten Fehler vermieden werden.
  • Der Blick auf Großbritannien, das oft als Musterbeispiel für eine erfolgreiche Zentralisierung angeführt wird, führt in der Diskussion nicht weiter. Nach vielen erfolgreichen Jahren im internationalen Rudersport sieht die Bilanz der Briten ebenfalls sehr bescheiden aus. Seit 2012 ist in Großbritannien ein Austrocknen der ehrenamtlichen Vereinsstrukturen im Nachwuchsbereich erkennbar. Neben den Ruderprogrammen des britischen Schulsystems ist die Vereinsstruktur traditionell das zweite Standbein in der Nachwuchsarbeit. Dem Mangel an qualifiziertem Nachwuchs hat man versucht, mit zentral organisierten Talentsichtungs- und Quereinsteigerprogrammen zu begegnen. Einiges spricht dafür, dass die Briten lange von einem starken finanziellen Push aus der Zeit der Olympischen Spiele in London 2012 profitiert haben, dem nun die Luft ausgeht; dies wäre noch näher zu analysieren.

Ungeachtet dessen lassen Holtmeyer und Woldt in ihren Stellungnahmen erkennen, dass Ihnen die Zentralisierung noch nicht weit genug geht. Sie missverstehen die Position der Vereine als einen Generalangriff auf die zentralen Stützpunkte und fürchten offensichtlich den nationalen Wettbewerb.  

Dabei gibt es genügend Beispiele erfolgreicher Kooperationen zwischen Vereinen, Landesleistungszentren und Bundesstützpunkten, die eine Verteilung der Verantwortung/ Durchführung auf mehrere regional verteilte Stützpunkte zur Förderung des Wettbewerbs zuließen. Es ist an der Zeit, das eindimensionale Denken aufzugeben und der Größe unseres Landes entsprechende Strukturen zu schaffen. Zum Leistungssport gehört der Wettbewerb!

Ein grundlegendes Umdenken ist erforderlich. Es geht nicht darum, die zentralen Disziplinstützpunkte in Frage zu stellen; es muss aber ein Konzept entwickelt werden, das die Lebensrealität unseres föderalistischen Gemeinwesens und der Sportler mitberücksichtigt und darauf ausgerichtet ist, sie längstmöglich im Wettbewerb um die Findung der stärksten Bootsbesetzungen zu halten, und das gleichzeitig der Entwicklung der Klein- und Mittelboote auch außerhalb der jeweiligen Disziplinstützpunkte eine realistische Chance gibt. Die Zulassung von Sportlern, die nicht für das tägliche Training zum Disziplinstützpunkt wechseln, verknüpft mit einem engmaschigen Konzept regelmäßiger gemeinsamer Lehrgänge und Trainingslager, wäre der richtige Ansatz.

3.2 – Die Trainer

Möglicherweise verstärkt durch ein unflexibles Bewertungssystem bezogen auf die unzureichende Vergütung der staatlich finanzierten Trainer hat sich in Deutschland eine Trainerkultur entwickelt, die eine übergreifende Zusammenarbeit zumindest im A-Bereich weitgehend ausschließt (Bund vs. Länder und Vereine). Dies mag auch mit dazu geführt haben, dass die Sportführung des DRV ungeachtet aller erwiesener Nachteile an der Zentralisierungspflicht festhält: Denn die Einbeziehung von Sportlern, die sich dezentral entwickeln, zum Nominierungswettbewerb setzt eine enge Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Trainern voraus, unabhängig davon, wer ihr jeweiliger  „Dienstherr“ ist. Grundlage muss dabei eine auf Kooperation ausgelegte Führung der Trainer sein!

Im Sinne eines kooperativen, integrativen Trainermodells müssen auch die Aufgaben der Bundestrainer neu gedacht werden. Gehört es zwingend zur Kernaufgabe eines Bundestrainers, sein ihm zugeordnetes Boot im täglichen Training an der Strecke zu begleiten? Sollte der Schwerpunkt nicht viel stärker darauf liegen, sich einen bundesweiten Gesamtüberblick zu verschaffen, gemeinsames Training und Trainingslehrgänge durchzuführen, Standards zu definieren und den nationalen Nominierungswettbewerb zu leiten?

Ein wesentlicher Kernpunkt, der überdacht werden muss, ist das Anforderungsprofil der Trainerstellen. Ein kooperatives, integratives Trainermodell mag dazu beitragen, die Zahl der Bundestrainerstellen zu reduzieren; dies kann dann aber verbunden werden mit einer massiven Kompetenz- und Qualitätssteigerung insbesondere auf der Ebene der disziplinführenden Bundestrainer: Diese Stellen müssen den „Besten der Besten“ vorbehalten werden, gemessen an Anforderungsprofilen, die sowohl die fachlich-ruderische Kompetenz als auch die Kompetenz in Team- und Menschenführung sowie Kooperationsfähigkeit als zwingende Grundvoraussetzungen in den Vordergrund stellen.

Um dieses Ziel zu erreichen muss man auch bereit sein, mit der Verwaltung neue Wege zu gehen und die Trainerstellen neu zu bewerten.  Maßstab muss der internationale Markt sein, auf dem man sich sportlich misst, denn gute Trainerpersönlichkeiten orientieren sich international. 

3.3 – Der Verband

Die Führung des Leistungssports auf Verbandsebene muss stark verbessert werden. Es müssen klare Führungsstrukturen implementiert, aber auch in der Praxis gelebt werden. Der hauptamtliche Sportdirektor muss eine eindeutige Anbindung an ein für den Leistungssport verantwortliches Mitglied des ehrenamtlichen Vorstands erhalten, das über ausgeprägte Kompetenzen im Leistungssport verfügen muss. Der Deutsche Ruderverband will genau den entgegengesetzten Weg gehen und die Zuständigkeit für den Leistungssport aus dem ehrenamtlichen Vorstand komplett eliminieren; der Sportdirektor bliebe also ohne Anbindung an den Vorstand und wäre damit frei von jeder Rechenschaftspflicht gegenüber den Vereinen, um deren Verband es hier geht. In einer Situation, in der klare Führungsstrukturen notwendig sind und Handlungsbedarf im Konsens mit den Vereinen besteht, ist das der falsche Weg. 

Um die stetig wachsenden Aufgaben im Verband zu beherrschen, sollte neben dem Vorstand Leistungssport ein zusätzliches – dann viertes – Vorstandsmitglied für den Breitensport/Freizeitsport verantwortlich sein. Diese Vergrößerung des DRV-Vorstands von drei auf vier Personen rechtfertigt sich schon durch die stark unterschiedlichen Herausforderungen dieser beiden wesentlichen Standbeine des deutschen Rudersports.

  1. Fazit

Es gibt einen Weg aus dem Leistungstief. Denkansätze wurden hier aufgezeigt. Voraussetzung ist aber, dass alle Beteiligten (DRV, Ländervertreter, Vereine, Sportlervertreter) bereit sind, sich an einen Tisch zu setzen, sich von hergebrachten Strukturen zu lösen und gemeinsam völlig neu zu denken. Die bevorstehenden personellen Veränderungen könnten eine Chance für einen grundsätzlichen Neuanfang sein; man sollte diese Chance nutzen.